Zitate

Tourismusverband Fläming

"Mein Respekt und meine Unterstützung für die Initiative

Ohne sämtliche Fachdetails zu diesem Thema zu kennen, kann ich mir schon vorstellen, dass die Reiseregion Flämig an Attraktivität verliert, wenn bekannt wird, das hier genveränderte Nutzpflanzen großflächig angebaut werden...-wenn wir mit Natur werben, sollte auch Natur drin sein. "

 

TRAUGOTT HEINEMANN -GRÜDER,

Geschäftsführer des Tourismusverbandes Fläming e.V.

 
Pressemitteilungen
"Durchbruch" für den Gen-Mais | Drucken |

In Brandenburg 60 Prozent des deutschen Anbaus / Minister Woidke warnt      24.03.2007

 

Brandenburgs Agrarminister Dietmar Woidke (SPD) befürchtet einen Imageschaden, wenn sich das Bild einer "Hochburg der Gentechnik" festsetzen sollte. Brandenburg habe einen Ruf zu verteidigen als Land mit dem höchsten Anteil an Öko-Landwirtschaft, so Woidke. Tun könne man gegen den Gen-Mais aber nichts. Die Sorte sei europaweit für den Anbau zugelassen.

weiterlesen …
 
Lebensmittelwirtschaft setzt Signal für gentechnikfreie Landwirtschaft | Drucken |

Gentechnik-Gesprächsrunden am 20. April 2006 zwischen Bundesminister Seehofer, Wirtschaftsbeteiligten und Umweltverbänden

„Die Zukunft der deutschen und europäischen Land- und Lebensmittelwirtschaft liegt in fairen Preisen und in der Qualität ihrer Produkte. Eine Basis hierfür ist, dass eine Erzeugung ohne Gentechnik auch in Zukunft sichergestellt bleibt.

weiterlesen …
 
Bayerischer Bauernverband - Kreisobmänner lehnen die kommerzielle Nutzung der Gentechnik ab | Drucken |

Die Kreisobmännertagung des Bayerischen Bauernverbandes hat am 04.05.2006 umfassend
das Thema „Gentechnik" diskutiert und hält abschließend folgende Forderungen fest:

weiterlesen …
 
Keine Pillen vom Acker: Anbau von Pharma-Erbsen mit Mäuse-Genen in Gatersleben verhindern | Drucken |

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gentechnikaktive,

die Gentechnikindustrie will immer gefährlichere Formen genmanipulierter Pflanzen auf den Acker bringen. Im Frühjahr 2006 durften erstmals in Deutschland so genannte "Pharma-Pflanzen" angebaut werden. Die manipulierten Kartoffeln enthielten Gene aus dem Cholera-Bakterium bzw. einem Kaninchenvirus und sollen der Produktion von Impfstoffen dienen.

 

weiterlesen …